Die Natur und ihre faszinierenden Eindrücke auf uns Menschen

 Der Schimmel, Saint Marie de la Mer, Camargue
 Öl auf Papier,50 x 65 cm
Saint Marie de la Mer, Camargue

 Öl auf Papier,50 x 65 cm

Auge in Auge

Ried-Brig, Gemälde Öl auf Leinwand, 0.80 x 1.20m 

Battaille im Kampf der Königinnen

Ried-Brig, Gemälde Öl auf Leinwand, 0.80 x 1.20m

Königinnen

Ehrengabe für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf 2013

Die beiden Kühe, sehen sich vor dem Wettkampf tief in die Augen. Auf den Alpweiden entscheidet sich in  diesen unblutigen Kämpfen, wer Leitkuh "Königin" für einen Sommer auf der Alp wird. Auch die Schwinger sehen sich in die Augen und reichen sich die Hände für einen fairen Wettkampf. Der Beste und Stärkste von ihnen, wird Schwingerkönig werden. 

Samuel Stähli  
  

Ried-Brig, Gemälde Öl auf Leinwand, 0.80 x 1.20m  

Die Ehrengaben des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf 2013 sind verteilt. Die Königinnen haben einen neuen Besitzer gefunden.


 

Kollision

Ried-Brig, Gemälde Öl auf Leinwand, 0.80 x 1.20m


Die Bildserie zum Thema Ringkuhkampf ist zur Zeit abgeschlossen. Mich fasziniert  dieser unblutige Wettkampf und die Kraft der Eringer Kühe. Es ist eine Herausforderung, den Augenblick der schnellen Bewegungsabläufe festzuhalten und die kräftige Muskulatur der Kühe darzustellen.



Das Geheimnis der „Alpbestoßung“ (Quelle Raron Tourismus).


Die Kuh ist eigentlich das sanftmütige Schweizer Vorzeigetier an sich. Abgesehen von der berüchtigten lila Ausführung grasen auf den Wiesen und Almen der Eidgenossenschaft ungefähr siebenhundertfünfzigtausend Exemplare. Die meisten gehen ihrer angestammten Verpflichtung nach und produzieren Milch. Doch es gibt Ausnahmen: Im Wallis lebt die Rasse der Eringer. Weil diese Kühe sich von Natur aus gegenseitig attackieren, haben die Bauern versucht, ihre latente Aggressivität in Bahnen zu lenken, und daraus ein Volksfest gemacht: den Ringkuhkampf.


Nachdem die Eringerkühe den Winter in ihren Ställen verbracht haben, werden sie, wie viele andere Kühe auch, im späten Frühjahr auf die Alm getrieben. Bereits während des Almauftriebs treffen sie auf Tiere benachbarter Ställe, und sogleich beginnt eine Rangelei um die Hierarchie in der Herde. Oben angekommen, liefern sich die Kühe hitzige Kämpfe, aus denen am Ende die „Königin der Herde“ hervorgeht. „Alpbestoßung“ nennt das der Walliser Bauer. Es ist keine Auseinandersetzung auf Leben und Tod, denn die Schwächeren geben rechtzeitig auf. Und nach der Herstellung der Rangordnung gehen alle wieder friedlich miteinander um.

Auch bei anderen Kuhrassen gab es früher eine Konkurrenz um die Hierarchie. Aber die meisten Milchkühe wurden zu hochgezüchtet und besitzen nicht mehr die Energie, sich auf ihre Artgenossinnen zu beziehen. Die streitsüchtige Natur der Eringer jedoch blieb erhalten. Sie werden gehalten wie jede andere Kuh, vor den Wettkämpfen allerdings weniger gemolken. Kühe, die an den Frühjahrskämpfen teilnehmen, müssen vorher gekalbt haben, Kühe in den Herbstkämpfen müssen trächtig sein. Damit wird sichergestellt, dass auch die streitbaren „Eringerinnen“ normale Kühe bleiben und nicht zu einer „Kampfrasse“ hochgezüchtet werden.


Fritz Hari und der Steinbock

Gemenalphorn, Gemälde Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm

 Blüemlisalp

 

Die Blüemlisalp, manchmal auch Blümlisalp geschrieben, ist ein stark vergletschertes Bergmassiv in den Berner Alpen.

Der Bergstock trägt mit

  • dem Blüemlisalphorn im Westen (3'661 m. ü. M)
  • der Wyssi Frau in der Mitte (»Weiße Frau«, 3'659,6 m ü. M.) und
  • dem Morgenhorn im Osten (3'623 m ü. M.)

drei ausgeprägte Gipfel, deren Verbindungsgrat oft überschritten wird.

Im Vordergrund mit der Berner Sennen Tracht ist mein jüngster Sohn Mathias.

Blüemlisalp: Öl auf Leinwand, 2013, 0.80 x 1.20 m